Branche: Zahnmedizin
Für zahnärztliche Ordinationen ist Werbung enger reguliert als in fast jeder anderen Branche. Bannerwerbung auf fremden Websites ist untersagt, Printanzeigen sind auf eine pro Quartal je Medium begrenzt. Was bleibt, ist die eigene Website — und die Frage, ob sie gefunden wird.
SEO für Zahnarztpraxen setzt genau dort an: sachliche Patienteninformation, die den Vorgaben des Zahnärztegesetzes entspricht, und die in dem Moment erscheint, in dem jemand „zahnarzt 1080 angstpatient“ oder „implantat kosten wien“ eingibt.
Master Marketing, WU Wien
Selbständig seit 2020
35+ SEO-Projekte
Erfahrung mit Kammerberufen
Google-Bewertung 5,0 ★
Warum gerade für Zahnärzte
Das Zahnärztegesetz kennt kein absolutes Werbeverbot. § 35 ZÄG und die darauf gestützten Werberichtlinien der Österreichischen Zahnärztekammer untersagen unsachliche, unwahre und das Ansehen des Berufsstandes beeinträchtigende Information. Zwei Einschränkungen gehen aber weiter, als vielen bewusst ist: Internetwerbung auf fremden Websites — eingebundene Banner, Pop-up- und Pop-under-Werbung — ist untersagt. Und Printanzeigen sind kontingentiert: mehr als eine Anzeige pro Quartal in einem Printmedium ist nicht erlaubt.
Damit fallen zwei Kanäle weitgehend weg, die andere Branchen selbstverständlich nutzen. Was bleibt, ist die eigene Ordinationswebsite mit sachlicher Patienteninformation — und deren Auffindbarkeit in Suchmaschinen und Kartendiensten.
Das ist keine Notlösung, sondern die logische Konsequenz: Der Kanal, in den Sie investieren dürfen, ist zugleich der, der Ihnen dauerhaft gehört. Eine Anzeige ist nach vier Wochen weg. Eine Seite, die für „wurzelbehandlung schmerzen wien“ auf Platz eins steht, arbeitet jahrelang weiter.
Warum Google hier besonders streng ist
Zahnmedizinische Inhalte fallen unter „Your Money or Your Life“. Google prüft solche Seiten nach verschärften Qualitätsmaßstäben (E-E-A-T). Eine Ordination mit namentlich zeichnenden Zahnärztinnen und Zahnärzten, Kammereintragung und nachvollziehbaren Qualifikationen hat gegenüber anonymen Vergleichsportalen und Dental-Tourismus-Anbietern einen strukturellen Vorteil.
Warum ganz oben
Zahnarztsuchen sind fast immer lokal und fast immer mobil. Über den organischen Ergebnissen steht dann das Kartenpaket mit drei Einträgen und füllt den halben Bildschirm. Wie stark die Klickverteilung darunter abfällt, zeigen die Zahlen:
99,1 %
aller Klicks gehen an die ersten 10 Ergebnisse
60 %
Wahrscheinlichkeit für einen Klick auf Platz 1
16 %
gehen an Platz 2
8 %
gehen an Platz 3
Datenbasis: Klickverteilungsstudien, u. a. Sistrix. Für eine Ordination heißt das: Ein vollständig gepflegtes Google-Unternehmensprofil mit Leistungen, Ordinationszeiten, aktuellen Fotos und Bewertungen ist häufig wertvoller als jede klassische Position — und es wirkt schneller. Wie lokale Sichtbarkeit im Detail funktioniert, steht auf der Seite zu Local SEO.
Wie Patienten suchen
Angst — „zahnarzt angstpatient wien“, „schmerzfreie behandlung“, „zahnarzt vollnarkose“. Zahnbehandlungsangst betrifft einen erheblichen Teil der Bevölkerung und ist der häufigste Grund, warum Termine verschoben werden. Eine Ordination, die dieses Thema offen und ohne Beschönigung behandelt, gewinnt Patienten, die jahrelang niemanden gefunden haben. Das ist der am stärksten unterschätzte Bereich.
Kosten — „implantat kosten österreich“, „zahnspange kosten kasse“, „krone preis wien“. Bei Selbstzahlerleistungen recherchieren Patienten intensiv, bevor sie anrufen. Wer Kosten sachlich einordnet — Bandbreite, Kassenanteil, was den Preis beeinflusst — beantwortet die Frage, wegen der die meisten Websites verlassen werden.
Nähe und Dringlichkeit — „zahnarzt in meiner nähe“, „notdienst zahnarzt wien“, „zahnarzt 1070 termin heute“. Hier zählt fast ausschließlich das Kartenpaket: Profil, Bewertungen, Öffnungszeiten, Erreichbarkeit. Diese Suchen konvertieren am schnellsten und sind zugleich am schnellsten zu beeinflussen.
Die Konsequenz
Für jedes dieser Motive braucht es eine eigene Seite. Eine Leistungsübersicht mit fünf Absätzen deckt keines davon ab — und genau daran scheitern die meisten Ordinationswebsites.
Was dazugehört
Jedes Projekt beginnt mit Analyse: Ist-Zustand, Wettbewerb im Einzugsgebiet und eine Keyword-Recherche entlang der Patientenmotive. Erst danach wird optimiert.
01
Analyse · zu Projektbeginn
Ich erhebe, wonach Patienten in Ihrem Einzugsgebiet tatsächlich suchen — in Alltagssprache. Niemand sucht nach „Endodontie“, gesucht wird nach „wurzelbehandlung“ oder „zahn tut weh nach behandlung“.
Ergänzend erhebe ich die Kostenfragen und die angstbezogenen Formulierungen, weil beide bei Selbstzahlerleistungen den Ausschlag geben.
02
Analyse · parallel zu Schritt 01
Welche Ordinationen, welche Zahnkliniken und welche Vergleichsportale besetzen Ihre Begriffe? Ich zerlege deren Behandlungsseiten, Kostenangaben und Bewertungsprofile.
Große Ketten sind bei breiten Begriffen stark, bei spezifischen Patientenfragen oft überraschend schwach — dort liegt Ihr Weg nach vorne.
03
Umsetzung · auf Ihrer Website
Alles, was auf Ihrer Website selbst passiert:
04
Umsetzung · außerhalb Ihrer Website
Bezahlte Bannerplatzierungen scheiden für zahnärztliche Ordinationen aus. Bleiben:
Genau diese Einschränkung macht die organische Sichtbarkeit für Sie wertvoller als für andere Branchen — der Wettbewerb kann sie ebenfalls nicht einkaufen.
05
Ergebnis · regionale Sichtbarkeit
Weil Zahnarztsuchen fast immer im eigenen Bezirk stattfinden, entscheidet diese Arbeit über den größten Teil der Anfragen:
Noch Fragen?
Diese drei Bereiche brauchen unterschiedlich viel Aufwand und wirken unterschiedlich schnell. Im Erstgespräch ordne ich sie für Ihre Ordination und sage Ihnen, welcher zuerst dran wäre.
oder anrufen: +43 676 718 29 19
Gegen wen Sie antreten
Große Zahnkliniken und Ketten investieren professionell in SEO und haben Budgets, die eine Einzelordination nicht aufbringt. Bei breiten Begriffen sind sie kaum zu schlagen. Bei spezifischen Patientenfragen und im lokalen Kartenpaket sind sie es sehr wohl — dort zählt Nähe und ein gepflegtes Profil mehr als Domainstärke.
Vergleichs- und Bewertungsportale ranken oft vor den Ordinationen selbst, weil sie thematisch breit aufgestellt sind. Sie sind nicht zu verdrängen, aber zu umgehen: über Longtail-Fragen, die ein Portal nicht beantworten kann, weil sie eine konkrete Behandlungsphilosophie voraussetzen.
Anbieter aus Ungarn und der Slowakei dominieren die Kostensuchen bei Implantaten und Zahnersatz. Dagegen hilft kein Preiskampf, sondern Einordnung: Nachbetreuung, Gewährleistung, Wegzeiten bei Komplikationen. Wer diese Fragen sachlich behandelt, gewinnt genau die Patienten, die zweifeln.
Ehrlich eingeordnet
Eine Einzelordination gewinnt nicht bei „zahnarzt wien“. Sie gewinnt bei den Fragen, die eine Kette nicht glaubwürdig beantworten kann — und im Kartenpaket ihres Bezirks. Genau darauf richte ich die Arbeit aus.
Wer Sie begleitet
Ich bin Nikita Ielanskyi, SEO-Berater in Wien — Master in Marketing der WU Wien, seit 2020 selbständig, über 35 Projekte. Meine ersten Berufsjahre habe ich in drei Steuerberatungskanzleien verbracht, also in einem Kammerberuf mit eigener Werberichtlinie, Verschwiegenheitspflicht und einem Standesansehen, das man nicht beschädigt.
Die Ausgangslage in einer zahnärztlichen Ordination ist vergleichbar, nur mit engeren Grenzen: berechtigte Zurückhaltung gegenüber Marketing, wenig Zeit neben der Behandlung, und ein Regelwerk, das man kennen muss, bevor man etwas vorschlägt.
Was ich nicht verspreche: eine Garantie auf Platz 1. Rankings vergibt allein Google. Was Sie bekommen, ist priorisierte Arbeit, Transparenz und messbare Kennzahlen.
2020
selbständig seit
35+
SEO-Projekte
5,0
★ Google-Bewertung
Leistungsumfang
Sie bauen sich damit eine nachhaltige Grundlage auf, statt einzelne Maßnahmen zu bestellen.
„Er versteht es, komplexe Suchmaschinenoptimierung verständlich zu erklären — und liefert messbare Ergebnisse. Dank seiner Beratung konnten wir unsere organische Reichweite deutlich steigern.“
Kundenstimme · Google-Bewertung 5,0 ★
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Vor dem Termin prüfe ich, für welche Suchanfragen Ihre Ordination gefunden wird, wie Ihr Google-Unternehmensprofil dasteht und welche Praxen im Bezirk vor Ihnen ranken. Sie müssen nichts vorbereiten.
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FAQ
Ja. § 35 ZÄG und die Werberichtlinien der Österreichischen Zahnärztekammer kennen kein absolutes Werbeverbot — untersagt sind unsachliche, unwahre und das Ansehen des Berufsstandes beeinträchtigende Informationen. Sachliche Patienteninformation auf der eigenen Ordinationswebsite ist zulässig. Einschränkungen gelten dagegen für Werbebanner auf fremden Websites und für die Anzahl von Printanzeigen. Genau deshalb ist die organische Sichtbarkeit für zahnärztliche Ordinationen besonders relevant.
Sachliche Preisinformation ist grundsätzlich zulässig, anpreisende oder vergleichende Darstellung nicht. Der Unterschied liegt in der Formulierung: eine nachvollziehbare Kostenbandbreite mit Erklärung der Einflussfaktoren ist Information; „günstigste Implantate Wiens“ wäre es nicht. Konkrete Formulierungen stimme ich mit Ihnen und bei Bedarf mit Ihrer Kammer ab.
Am Google-Unternehmensprofil zeigen sich Effekte oft in vier bis acht Wochen. Leistungs- und Bezirkssuchen bewegen sich meist in drei bis sechs Monaten. Umkämpfte Kostenbegriffe wie „implantat kosten“ brauchen länger, weil dort auch ausländische Anbieter mitbieten.
Nicht bei breiten Begriffen — dort gewinnen Budget und Domainstärke. Sehr wohl aber im lokalen Kartenpaket und bei spezifischen Patientenfragen. Eine Ordination, die Behandlungsangst, eine bestimmte Technik oder eine Patientengruppe glaubwürdig besetzt, ist dort schwer zu schlagen, weil Ketten diese Tiefe selten liefern.
Das hängt vom Umsetzungsvolumen ab. Bei mehreren Standorten und laufender Content-Produktion ist eine Agentur mit entsprechender Kapazität sinnvoll. Für eine einzelne Ordination ist ein Berater meist der günstigere und schnellere Weg: keine Account-Ebene, kein Overhead, direkter Kontakt zu der Person, die auch die Arbeit macht.
Nein. Struktur, Keyword-Ausrichtung und suchmaschinengerechte Aufbereitung übernehme ich. Bei Ihnen bleibt die fachliche Prüfung und Freigabe — bei zahnmedizinischen Themen unverzichtbar und zugleich Ihr größter Vorteil gegenüber anonymen Portalen.
Das hängt vom Umfang ab. Eine einmalige SEO Beratung mit Keyword-Set, Struktur und Roadmap läuft zum Festpreis; die laufende Betreuung beginnt bei 1.500 € pro Monat. Ein konkretes Angebot bekommen Sie nach dem kostenlosen Erstgespräch.
Dann sollte SEO vor der Konzeptphase mit am Tisch sitzen, sonst gehen bestehende Rankings verloren. Details dazu auf der Seite zur Website Relaunch Beratung.
Vor dem Termin prüfe ich Ihre Sichtbarkeit, Ihr Google-Unternehmensprofil und Ihre stärksten Mitbewerber im Bezirk — und skizziere einen konkreten Aktionsplan. 30 Minuten, kostenlos, ohne Verkaufsdruck.
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