Branche: Rechtsanwälte
Kaum jemand sucht einen Rechtsanwalt aus Neugier. Gesucht wird, wenn die Kündigung im Postkasten liegt, die Ladung zugestellt wurde oder der Geschäftspartner nicht mehr zahlt. In diesem Moment entscheidet sich in wenigen Minuten, welche Kanzlei kontaktiert wird — und in aller Regel ist es eine aus den ersten Suchergebnissen.
SEO für Anwaltskanzleien heißt deshalb: in genau dieser Minute auffindbar sein. Nicht mit Werbung, sondern mit Inhalten, die die Frage des Suchenden beantworten, bevor er sie stellen kann.
Master Marketing, WU Wien
Selbständig seit 2020
35+ SEO-Projekte
Erfahrung mit Kammerberufen
Google-Bewertung 5,0 ★
Der unterschätzte Vorteil
Viele Kanzleien halten sich beim Online-Marketing zurück, weil sie eine Werbebeschränkung vermuten, die es in dieser Form nicht gibt. Die Richtlinien für die Ausübung des Rechtsanwaltsberufes (RL-BA 2015, §§ 47–49) kennen kein Werbeverbot. Sie erlauben Werbung, soweit sie wahr und sachlich ist und mit Ehre und Ansehen des Standes, den Berufspflichten und der Funktion des Rechtsanwalts in der Rechtspflege vereinbar bleibt.
Genau das beschreibt Suchmaschinenoptimierung präzise. Ein Fachbeitrag darüber, welche Fristen bei einer Kündigungsanfechtung gelten, ist wahr, sachlich und berufsbezogen. Er ist keine marktschreierische Reklame — er ist auffindbare Fachinformation.
Daraus entsteht eine seltene Konstellation: ein Akquisekanal mit hoher Mandatsabsicht, in dem sich ein großer Teil des Marktes freiwillig zurückhält.
Warum das zusätzlich zählt
Rechtsthemen fallen bei Google unter „Your Money or Your Life“. Dort gelten verschärfte Qualitätsmaßstäbe (E-E-A-T). Eine eingetragene Kanzlei mit namentlich zeichnenden Anwältinnen und Anwälten hat gegenüber anonymen Ratgeberportalen einen strukturellen Vorteil — sie muss ihn nur sichtbar machen.
Warum ganz oben
Wer eine Kündigung erhalten hat, vergleicht keine zwanzig Kanzleien. Er öffnet zwei oder drei Ergebnisse und ruft an. Wer dort nicht steht, existiert für diesen Mandanten nicht — unabhängig von fachlicher Qualität, Kammerfunktion oder Publikationsliste.
99,1 %
aller Klicks gehen an die ersten 10 Ergebnisse
60 %
Wahrscheinlichkeit für einen Klick auf Platz 1
16 %
gehen an Platz 2
8 %
gehen an Platz 3
Datenbasis: Klickverteilungsstudien, u. a. Sistrix. Bei Anwaltssuchen kommt ein Verstärker hinzu: Die Suche ist fast immer lokal und fast immer mobil. Auf dem Smartphone sind über der ersten organischen Position oft nur noch Anzeigen und das Kartenpaket zu sehen. Sichtbarkeit heißt hier: Platz 1 bis 3, oder gar nicht.
Rechenbeispiel
Nicht das breite Keyword bringt die Mandate, sondern die Summe der Rechtsgebiets-Suchen. Eine Beispielrechnung für eine arbeitsrechtlich ausgerichtete Kanzlei in Wien:
| Suchbegriff | Suchvolumen / Monat | Position | Besuche / Monat |
|---|---|---|---|
| anwalt wien | 2.900 | Platz 3 | ≈ 230 |
| arbeitsrecht anwalt wien | 590 | Platz 1 | ≈ 350 |
| kündigung anfechten österreich | 480 | Platz 1 | ≈ 290 |
| anwalt kündigungsschutz wien | 210 | Platz 2 | ≈ 35 |
| dienstzeugnis rechte arbeitnehmer | 320 | Platz 1 | ≈ 190 |
| Summe qualifizierter Besucher | ≈ 1.095 | ||
Suchvolumina laut Keyword-Tools und als Beispielrechnung zu verstehen; sie unterstellen eine erreichte Position und dienen der Veranschaulichung der Größenordnung.
Entscheidend ist die letzte Zeile: Der breite Begriff „anwalt wien“ liefert in diesem Beispiel weniger Besucher als die Summe der Fachthemen — bei deutlich höherem Wettbewerb. Und die Fachsuchen bringen die besseren Anfragen, weil der Suchende sein Problem bereits benennen kann.
Was dazugehört
Jedes Projekt beginnt mit Analyse: Ist-Zustand, Wettbewerb und eine Keyword-Recherche entlang der Mandatsphasen. Erst danach wird optimiert.
01
Analyse · zu Projektbeginn
Mandanten suchen nicht in juristischer Terminologie. Niemand gibt „Anfechtung einer Kündigung wegen Sozialwidrigkeit“ ein — gesucht wird „gekündigt was tun“ oder „kündigung ungerecht“. Wer für den fachlich korrekten Begriff optimiert, optimiert an der Nachfrage vorbei.
Ich ordne die Suchbegriffe nach Mandatsphase: Problembewusstsein, Lösungssuche, Anbietersuche. Für jede Phase braucht es eine eigene Seite.
02
Analyse · parallel zu Schritt 01
Einige Kanzleien und vor allem die Anwaltsportale nutzen SEO bereits konsequent. Ich analysiere deren Rechtsgebietsseiten, Ratgeberstrukturen, Rankings und Backlinks.
Daraus leite ich ab, wo Lücken bestehen, die für Ihre Kanzlei realistisch erreichbar sind — und welche Begriffe Sie sich sparen können.
03
Umsetzung · auf Ihrer Website
Alles, was auf Ihrer Website selbst passiert:
04
Umsetzung · außerhalb Ihrer Website
Damit Ihre Kanzlei im Netz als vertrauenswürdig anerkannt wird:
Ein Verweis aus einer juristischen Fachpublikation wirkt für Google um ein Vielfaches stärker als zwanzig Einträge in allgemeinen Branchenverzeichnissen.
05
Ergebnis · regionale Sichtbarkeit
Mandate entstehen im Einzugsgebiet. Dafür arbeiten wir an:
Noch Fragen?
Im Erstgespräch sage ich Ihnen, wo bei Ihrer Kanzlei der kürzeste Weg zu sichtbaren Ergebnissen liegt — und welche Begriffe Sie vorerst ignorieren sollten.
oder anrufen: +43 676 718 29 19
Unabhängigkeit
Anwaltsportale und Vermittlungsplattformen ranken hervorragend — mit Ihrem Geld und für ihre eigene Domain. Solange Sie zahlen, kommen Anfragen. Sobald Sie aufhören, verschwindet die Sichtbarkeit vollständig, weil sie nie Ihnen gehört hat.
Suchmaschinenoptimierung baut das Gegenteil auf: Sichtbarkeit auf Ihrer eigenen Domain, die bleibt. Die Investition fließt in ein Asset Ihrer Kanzlei statt in eine Miete. Und der Mandant landet direkt bei Ihnen — nicht in einer Ausschreibung gegen vier andere Kanzleien.
Das heißt nicht, dass Portale falsch sind. Sie sind ein sinnvoller Weg, um kurzfristig Auslastung zu erzeugen. Nur eignen sie sich schlecht als dauerhafte Grundlage der Mandatsakquise.
Kurz gesagt
Portale mieten Sichtbarkeit, SEO baut sie auf. Mittelfristig ersetzt der eine Kanal den anderen häufig — kurzfristig ergänzen sie sich gut.
Wer Sie begleitet
Ich bin Nikita Ielanskyi, SEO-Berater in Wien — Master in Marketing der WU Wien, seit 2020 selbständig, über 35 Projekte. Bevor ich mich selbständig gemacht habe, war ich in drei Steuerberatungskanzleien tätig: derselbe Rhythmus aus Fristen und Terminen, dieselbe Werberichtlinie im Hinterkopf, dieselbe Verschwiegenheitspflicht.
Die Parallelen zur Anwaltschaft sind groß: dieselbe Vorsicht gegenüber Marketing, dieselbe Sorge um Seriosität, dieselbe chronische Zeitknappheit. Ich weiß daher, wie ein Vorschlag aussehen muss, damit er in einer Kanzlei umsetzbar ist — und wo die Grenze verläuft, die man nicht überschreitet.
Was ich nicht verspreche: eine Garantie auf Platz 1. Rankings vergibt allein Google. Was Sie bekommen, ist priorisierte Arbeit, Transparenz und messbare Kennzahlen — Anfragen, nicht nur Klicks.
2020
selbständig seit
35+
SEO-Projekte
5,0
★ Google-Bewertung
Leistungsumfang
Sie bauen sich damit eine nachhaltige SEO-Grundlage auf, statt einzelne Maßnahmen zu bestellen.
„Er versteht es, komplexe Suchmaschinenoptimierung verständlich zu erklären — und liefert messbare Ergebnisse. Dank seiner Beratung konnten wir unsere organische Reichweite deutlich steigern.“
Kundenstimme · Google-Bewertung 5,0 ★
Kostenlose Erstberatung
Vor dem Termin prüfe ich, für welche Rechtsgebiete und Suchbegriffe Ihre Kanzlei gefunden wird — und für welche nicht. Sie müssen nichts vorbereiten.
oder anrufen: +43 676 718 29 19
FAQ
Ja. Die Richtlinien für die Ausübung des Rechtsanwaltsberufes (RL-BA 2015, §§ 47–49) kennen kein Werbeverbot. Werbung ist zulässig, soweit sie wahr und sachlich ist und mit Ehre und Ansehen des Standes vereinbar bleibt. Sachliche Fachinformation auf der eigenen Kanzleiwebsite erfüllt diese Anforderungen. Grenzwertige Fälle stimme ich mit Ihnen ab.
Fachgebietsbezogene und lokale Suchbegriffe bewegen sich häufig in drei bis fünf Monaten, weil der Wettbewerb dort schwächer ist, als er wirkt. Breite Begriffe wie „anwalt wien“ brauchen deutlich länger — dorthin arbeitet man sich über Rechtsgebiets- und Ratgeberseiten heran.
Nein. Struktur, Keyword-Ausrichtung und suchmaschinengerechte Aufbereitung übernehme ich. Bei Ihnen bleibt die juristische Prüfung und Freigabe — das ist bei Rechtsthemen unverzichtbar und gleichzeitig Ihr größter E-E-A-T-Vorteil gegenüber anonymen Portalen.
Nach dem Kickoff arbeite ich weitgehend eigenständig und komme mit entscheidungsreifen Vorlagen zurück statt mit Aufgabenlisten. Realistisch sind wenige Stunden pro Monat für fachliche Freigaben und ein kurzes Reporting-Gespräch.
Häufig besonders. Einzelkanzleien können sich auf ein oder zwei Rechtsgebiete konzentrieren, und genau dort entstehen Rankings am schnellsten. Eine spitze Positionierung ist im SEO ein Vorteil, kein Nachteil.
Das hängt vom Umfang ab. Eine einmalige SEO Beratung mit Keyword-Set, Struktur und Roadmap läuft zum Festpreis; die laufende Betreuung beginnt bei 1.500 € pro Monat. Ein konkretes Angebot bekommen Sie nach dem kostenlosen Erstgespräch.
Dann sollte SEO vor der Konzeptphase am Tisch sitzen, sonst gehen bestehende Rankings beim Relaunch verloren. Details dazu auf der Seite zur Website Relaunch Beratung.
Mittelfristig oft ja, kurzfristig ergänzt es sie. Portale liefern sofort Anfragen, aber die Sichtbarkeit gehört der Plattform. SEO baut dieselbe Sichtbarkeit auf Ihrer eigenen Domain auf — langsamer, dafür dauerhaft und ohne Provision.
Vor dem Gespräch analysiere ich Ihre Website und skizziere einen konkreten Aktionsplan. Im Termin klären wir, welche Rechtsgebiete realistisch erreichbar sind und womit Sie beginnen sollten — kostenlos und ohne Verkaufsdruck.
oder direkt anrufen: +43 676 718 29 19