Sie posten regelmäßig auf Instagram, Facebook und LinkedIn. Trotzdem ruft kaum jemand an, der Sie über Google gefunden hat. Das Google-Unternehmensprofil ist angelegt, aber reicht das? Und wozu Inhalte schreiben, die nie eine Anfrage bringen? SEO für Immobilienmakler beantwortet genau diese Frage: Wie finden Eigentümer:innen in Ihrem Bezirk Sie, wenn sie einen Makler suchen, bei Google und zunehmend auch in KI-Antworten von ChatGPT, Claude, Gemini oder Perplexity?
Sie würden kein Haus ohne Exposé, Besichtigung und Grundbuch-Eintrag verkaufen. Genau so behandeln aber viele Makler ihre eigene Website. Gehen wir sie deshalb gemeinsam ab, von außen nach innen.
Lokale SEO für Immobilienmakler: Lage und Grundbuch
Lage: Für welche Suche steht Ihre Website?
Lokale SEO heißt, bei Suchanfragen mit Ortsbezug sichtbar zu sein: in den normalen Treffern und im Local Pack, den drei Kartentreffern über den Suchergebnissen. Für Makler ist dabei eine Unterscheidung zentral: Käufer:innen suchen Objekte und landen meist auf willhaben oder ImmoScout24. Eigentümer:innen suchen einen Dienstleister, und diese Suche können Portale kaum bedienen.
Ihre Website gewinnt also in erster Linie Verkaufsaufträge, nicht Käufer. Suchanfragen wie „Wohnung verkaufen Döbling“ oder „Makler 1190“ sind Ihr Terrain.
Google bewertet lokale Treffer nach Relevanz, Entfernung und Bekanntheit. Bei „Immobilienmakler“ ohne Ort zählt daher stark die Nähe zur suchenden Person, bei „Immobilienmakler Döbling“ stärker Relevanz und Ruf.
„Lage, Lage, Lage“ gilt auch online: Eine Website, die für „ganz Wien“ steht, hat keine gute Lage. Das heißt konkret: Legen Sie drei bis fünf Kernbezirke oder Umlandgemeinden fest, in denen Sie tatsächlich verkaufen. Formulieren Sie einen Satz, der überall gleich lautet, etwa: „Wohnungsverkauf in Döbling und Währing, Schwerpunkt Altbau und geerbte Immobilien.“
Grundbuch: Google-Unternehmensprofil und einheitliche Firmendaten
Das Google-Unternehmensprofil (früher „Google My Business“) steuert, ob Sie in Google Maps und im Local Pack erscheinen. Ebenso wichtig sind einheitliche Firmendaten, in der Fachsprache NAP (Name, Adresse, Telefonnummer). Sie müssen auf Website, Profil und in Verzeichnissen identisch sein. Seit November 2025 beantwortet Google Fragen zu Unternehmen in Maps mit KI. Grundlage dafür sind Profildaten, Website und Bewertungen. Die frühere Fragen-und-Antworten-Funktion im Profil gibt es nicht mehr.
Das Grundbuch hält fest, wem ein Haus gehört. Führen drei Verzeichnisse drei Schreibweisen Ihrer Firma, ist dieser Eintrag für Google und KI unklar. Das heißt konkret:
- Hauptkategorie „Immobilienmakler“ wählen, Einzugsgebiet auf Ihre echten Bezirke beschränken.
- Die Beschreibung mit Ihrem Positionierungssatz beginnen, echte Büro- und Teamfotos hochladen.
- Regelmäßig Beiträge veröffentlichen: Marktinfos, neue Objekte, Ratgeber-Links.
- Name, Adresse und Telefonnummer abgleichen: Website, Impressum, Herold, WKO Firmen A–Z, willhaben- und ImmoScout24-Profil, Social-Media-Profile.
Arbeiten Sie in einem Netzwerk ohne Zugriff auf die Website, ist das Profil Ihr wichtigster Hebel. Für stetige Anfragen reicht es allein aber selten: Wer außerhalb Ihres Umkreises sucht, findet Sie über die Website.
Die Startseite: Haustür und Vorzimmer
Die Startseite muss in den ersten Sekunden klären, wer Sie sind, wo Sie arbeiten, für wen und was der nächste Schritt ist. Die Hauptnavigation zeigt, wohin es von hier weitergeht.
Die Haustür soll gut sichtbar und bequem sein, das Vorzimmer braucht Wegweiser statt zehn unbeschrifteter Türen. Das heißt konkret:
- Die Hauptüberschrift (H1) enthält Ihre Positionierung und Ihre Bezirke, nicht „Willkommen“.
- Drei klare Wege: „Immobilie verkaufen“, „Immobilie bewerten lassen“, „Aktuelle Objekte“.
- Telefonnummer und Kontaktmöglichkeit sind auf dem Handy ohne Scrollen erreichbar. Die meisten Menschen sind Rechtshänder und halten das Handy in der rechten Hand. Die Buttons sollten deshalb mit dem rechten Daumen ohne Umgreifen erreichbar sein. Linkshänder:innen: Entschuldigung vorab.
- Wenige Menüpunkte statt eines Menüs, das alle Unterseiten auflistet.
SEO für Immobilienmakler-Websites: Räume und Einrichtung
Welche Räume Ihre Website braucht
Jede Unterseite sollte genau eine Suchabsicht bedienen: verkaufen, bewerten, einen Bezirk verstehen, eine konkrete Frage klären. Die wichtigsten Seiten für Makler sind Verkäuferseiten, eine Bewertungsseite, Bezirksseiten und Ratgeber. Objektseiten ergänzen das. Sie sind aber kein Ranking-Hebel, weil derselbe Inseratstext meist auch auf den Portalen steht und diese fast immer gewinnen.
Jeder Raum hat einen Zweck, und die Türschilder (URL, Hauptüberschrift, Title-Tag, also der Seitentitel in den Suchergebnissen) sagen, welcher das ist. Die Innentüren und Gänge, also interne Links, verbinden die Räume. Das heißt konkret: Eine einfache Struktur könnte so aussehen:
/immobilie-verkaufen-wien/als Hauptseite für Verkäufer:innen/immobilie-verkaufen-wien/doebling/für jeden Kernbezirk/immobilie-bewerten//ratgeber/geerbte-wohnung-verkaufen/,/ratgeber/wohnung-verkaufen-nach-trennung/
Die Ratgeberseiten orientieren sich am Verkaufsanlass. Hinter „Wohnung verkaufen“ stecken sehr verschiedene Situationen: ein Erbe, eine Trennung, ein Umzug, eine Verkleinerung im Alter. Wer die Fragen der jeweiligen Situation beantwortet, bekommt die passenden Anfragen. Verlinken Sie jede Bezirks- und Ratgeberseite mit der Verkäuferseite und der Bewertungsseite, mit beschreibendem Linktext statt „hier klicken“.
Bezirksseiten, die nicht wie ein Reiseführer klingen
Eine gute Bezirksseite beantwortet die Fragen von Eigentümer:innen und Käufer:innen dieses Bezirks mit Wissen, das nur ein lokal tätiger Makler hat. Wenige, tiefe Seiten wirken besser als 23 Schablonen, in denen nur der Bezirksname getauscht ist.
Anders als bei einem Haus bauen Sie hier nicht alle Räume auf einmal. Beginnen Sie mit dem Bezirk, in dem Sie am meisten verkaufen. Das heißt konkret: Eine Bezirksseite enthält:
- den typischen Wohnungsbestand (Altbau, Neubau, Einfamilienhäuser, Genossenschaft)
- das Preisniveau mit Quellenangabe, etwa Statistik Austria oder den WKO-Immobilienpreisspiegel, plus Ihre eigene Einschätzung mit Hinweis auf die Basis („aus unseren Verkäufen 2025“)
- Öffi-Anbindung und Fahrzeit ins Zentrum, Schulen und Kindergärten, Nahversorgung, Grünraum
- Ihre Beobachtungen: Was fragen Käufer:innen hier? Was drückt oder hebt den Preis?
- eine Ansprechperson mit Foto und Kontakt
SEO-Tipps für Immobilienmakler: Kundensprache statt Fachsprache
Google zeigt eine Seite für die Wörter, die Menschen tatsächlich eintippen, und die sind selten die Fachbegriffe der Branche. Prüfen Sie deshalb vor dem Schreiben, welche Begriffe gesucht werden und was Google damit verbindet.
Ein US-Beispiel zeigt den Mechanismus: Für den Fachbegriff eines Maklers zu Nachlässen lieferte der Google Keyword Planner nur Anwaltsthemen als verwandte Begriffe. Die Seite lohnte sich trotzdem, aber mit Plan: Wer so sucht, wird an einen Anwalt verwiesen und braucht danach oft einen Makler. In Österreich entspricht dem „geerbte Wohnung verkaufen“: Wer so sucht, steckt oft noch im Verlassenschaftsverfahren beim Notar.
Die Türschilder Ihrer Räume sollten in der Sprache Ihrer Kundschaft beschriftet sein. Das heißt konkret: Vergleichen Sie Ihre Begriffe mit möglichen Suchbegriffen und prüfen Sie beide im Keyword Planner (kostenlos mit Google-Ads-Konto, Land „Österreich“):
| So spricht die Branche | So suchen Kund:innen möglicherweise (prüfen) |
|---|---|
| Alleinvermittlungsauftrag | Makler beauftragen |
| Verkehrswertermittlung | Was ist meine Wohnung wert |
| Verlassenschaft, Liegenschaft | geerbte Wohnung verkaufen |
| Parifizierung | Haus in Wohnungen aufteilen |
| Objektakquise | Wohnung verkaufen + Bezirk |
SEO und Content für Immobilienmakler: Einrichtung mit Praxiswissen
Inhalte wirken, wenn sie eine Frage zuerst direkt beantworten und dann Wissen liefern, das nicht in jedem Ratgeber steht. Das gilt für Google ebenso wie für KI-Antworten. Beispiele sind die AI Overviews (KI-Zusammenfassungen über den Google-Treffern) oder ChatGPT. Diese Systeme übernehmen bevorzugt Abschnitte, die für sich allein verständlich sind. GEO (Generative Engine Optimization) bezeichnet genau diese Optimierung für KI-Antworten.
Austauschbare Einrichtung macht jedes Haus gleich. Das heißt konkret:
- Beginnen Sie jeden Abschnitt mit zwei bis drei Sätzen, die die Frage beantworten.
- Stellen Sie Kosten und Abläufe als Tabelle oder Liste dar, zum Beispiel die Kaufnebenkosten.
- Sprechen Sie Ihr Wissen als Sprachnotiz ein, etwa nach einer Besichtigung, und lassen Sie es strukturieren, gern auch mit KI. Diese Beobachtungen kann kein Mitbewerber kopieren.
Snippets und Rich Results: das Exposé in den Suchergebnissen
Das Snippet ist Ihre Anzeige in den Suchergebnissen: der Seitentitel (Title) und die Kurzbeschreibung (Meta-Description). Rich Results sind erweiterte Darstellungen, die Google aus strukturierten Daten erzeugt.
Ein Exposé im Schaufenster entscheidet, ob jemand stehen bleibt. Das heißt konkret:
- Title (bis etwa 60 Zeichen): Leistung + Bezirk + Name, etwa „Wohnung verkaufen in Döbling | Muster Immobilien“.
- Meta-Description (bis etwa 155 Zeichen): Nutzen und nächster Schritt, etwa „Kostenlose Ersteinschätzung“.
- In der Google Search Console (kostenloses Google-Werkzeug) Seiten mit vielen Impressionen und wenigen Klicks suchen. Deren Snippets zuerst überarbeiten.
Technisches SEO: Fundament und Hausanschlüsse
Technisches SEO sorgt dafür, dass Google Ihre Seiten erreichen, lesen und indexieren kann und dass sie auf dem Handy schnell laden. Dazu gehören Hosting, HTTPS, Ladezeit, Mobilfähigkeit, strukturierte Daten und fehlerfreie Indexierung. Fehler hier bleiben oft unbemerkt.
Das Fundament sind Hosting, Domain und HTTPS. Die Hausanschlüsse sind die Grundversorgung: Ladezeit, Mobilfähigkeit, strukturierte Daten, Indexierung. Das Gartentor mit Hausordnung ist die robots.txt, eine Datei, die festlegt, welche Bereiche Crawler betreten dürfen. Der Grundriss für die Besichtiger ist die XML-Sitemap, eine Liste aller wichtigen Seiten. Das heißt konkret, prüfen Sie fünf Punkte:
- Indexierung: In der Search Console unter „Seiten“ prüfen, was nicht indexiert ist und warum, etwa ein vergessenes „noindex“ aus der Entwicklungsphase.
- Ladezeit: PageSpeed Insights (kostenlos) für Startseite und Verkäuferseite. Die Core Web Vitals, Googles Messwerte für Ladezeit, Reaktion und Layout-Stabilität, sollten grün sein.
- Gartentor und Grundriss: Die robots.txt sperrt keine wichtigen Bereiche, die Sitemap ist in der Search Console eingereicht.
- Strukturierte Daten (Schema, ein maschinenlesbarer Code-Baustein): „RealEstateAgent“ für das Büro, „Person“ für Makler:innen. Prüfen mit dem kostenlosen Rich Results Test oder dem Schema Markup Validator.
- Zugemauerte Türen: Verkaufte Objekte hinterlassen oft 404-Fehler (Seite nicht gefunden). Richten Sie stattdessen einen Nachsendeauftrag ein, eine 301-Weiterleitung auf die passende Bezirksseite.
Bei mehreren Standorten oder Sprachen wird die Website zur Wohnanlage mit mehreren Stiegen, deren Struktur ein Fachmann planen sollte.
Bewertungen, Links und GEO: der Ruf in der Nachbarschaft
Google und KI-Systeme bewerten nicht nur Ihre Website, sondern auch, was andere über Sie sagen: Bewertungen, Links von anderen Websites (Backlinks) und Erwähnungen. Für die Sichtbarkeit in KI-Antworten ist dieser Punkt zentral. Dort werden Anbieter genannt, die in mehreren vertrauenswürdigen Quellen gleich beschrieben werden.
Ein Haus mit gutem Ruf in der Nachbarschaft wird weiterempfohlen; diesen Ruf beeinflussen Sie nur indirekt. Das heißt konkret:
- Bewertungen mit Routine: Bei der Schlüsselübergabe persönlich fragen, danach einen direkten Link schicken. Sie können darum bitten, freiwillig den Bezirk zu erwähnen. Ein Rankingeffekt ist nicht belegt, aber Google blendet passende Bewertungsauszüge in den Treffern ein, und die KI-Antworten in Maps nutzen Bewertungen. Jede Bewertung beantworten, auch kritische.
- Lokale Erwähnungen: Bezirkszeitungen und meinbezirk.at, Grätzl-Initiativen, Vereine, Fachkommentare zu Marktthemen.
- Links mit echtem Bezug: Hausverwaltungen, Handwerksbetriebe, Architekt:innen, mit denen Sie tatsächlich zusammenarbeiten.
- Eigene Daten: Ein Bezirks-Marktbericht mit offengelegter Methode wird zitiert.
- Keine gekauften Links: Sie verstoßen gegen Googles Spam-Richtlinien.
Effektive SEO-Strategien für Immobilienmakler: die laufende Instandhaltung
SEO ist kein Projekt mit Enddatum: Suchverhalten und KI-Antworten ändern sich, Marktdaten veralten. Gemessen wird der Erfolg an qualifizierten Anfragen, nicht an Platzierungen.
Anders als ein Haus wird eine Website nie „fertig“. Das heißt konkret: ein realistischer Plan für die ersten 90 Tage. Die Stunden sind Richtwerte, sie hängen stark vom Ausgangszustand ab.
| Monat | Maßnahmen | Aufwand (Stunden, Richtwert) |
|---|---|---|
| 1 | Search Console und PageSpeed-Check; Google-Unternehmensprofil vervollständigen; Firmendaten abgleichen; Positionierungssatz; Keyword-Check für 10–15 Begriffe | 10–15 |
| 2 | Verkäuferseite überarbeiten; erste Bezirksseite; Titles und Meta-Descriptions der wichtigsten Seiten; interne Links; 301 für verkaufte Objekte | 10–25 |
| 3 | Bewertungsroutine starten; zweite Bezirksseite oder Anlass-Ratgeber; ein Social-Media-Thema durchgängig verwerten; Anfragen nach Herkunft erfassen | 12–20 |
| danach | Beiträge im Profil, eine neue oder aktualisierte Seite pro Monat, Search Console monatlich prüfen | laufend einige Stunden pro Monat |
Was Sie selbst schaffen und wo ein Fachmann sinnvoll ist
Suchmaschinenoptimierung für Immobilienmakler ist zu einem großen Teil Wissensarbeit, und dieses Wissen haben Sie. Technik, Struktur und Messung erfordern dagegen Erfahrung, die sich nicht nebenbei aufbauen lässt.
Ausmalen kann man selbst, die Elektrik macht der Elektriker.
Gut selbst machbar:
- Google-Unternehmensprofil pflegen, Beiträge, Fotos
- Bewertungen einholen und beantworten
- Praxiswissen für Bezirks- und Ratgeberseiten liefern
- Social-Media-Themen auf die Website übertragen
Fachmann sinnvoll:
- technische Prüfung, Indexierungsfehler, Weiterleitungen, strukturierte Daten
- Seitenstruktur und interne Verlinkung
- Keyword-Recherche und Priorisierung
- Messung: Welche Seiten bringen Anfragen, welche nicht?
Brauchen Sie dafür ein kostenpflichtiges SEO-Tool? Für den Einstieg nicht. Search Console, PageSpeed Insights, Keyword Planner und der Rich Results Test sind kostenlos und decken die Grundlagen ab.
SEO für Immobilienmakler: Besichtigungscheckliste für Ihre Website
Checkliste als Text anzeigen
Lage und Grundbuch
- Drei bis fünf Kernbezirke festgelegt, Positionierungssatz überall gleich
- Google-Unternehmensprofil vollständig: Kategorie, Einzugsgebiet, Fotos, Beschreibung
- Name, Adresse, Telefon auf Website, Profil und Verzeichnissen identisch
Haustür und Vorzimmer
- Startseite: Positionierung und Bezirke in der H1, drei klare Wege
- Kontakt auf dem Handy ohne Scrollen erreichbar
Räume und Einrichtung
- Eigene Verkäuferseite und Bewertungsseite vorhanden
- Mindestens eine Bezirksseite mit eigenem Wissen
- Wichtigste Begriffe im Keyword Planner geprüft
Exposé
- Jede wichtige Seite hat einen eigenen Title und eine eigene Meta-Description
Fundament und Hausanschlüsse
- Search Console eingerichtet, keine unerwarteten nicht indexierten Seiten
- PageSpeed Insights für Startseite und Verkäuferseite geprüft
- Verkaufte Objekte leiten per 301 weiter statt 404
Ruf in der Nachbarschaft
- Fester Ablauf für Bewertungsanfragen, alle Bewertungen beantwortet
- Mindestens eine lokale Erwähnung oder Partnerverlinkung pro Quartal geplant
Häufige Fragen zu SEO für Makler
Reicht ein Google-Unternehmensprofil für Immobilienmakler?
Das Profil ist die Grundlage für Sichtbarkeit in Google Maps und im Local Pack. Für stetige Anfragen reicht es allein meist nicht. Suchende außerhalb des unmittelbaren Umkreises und Eigentümer:innen mit konkreten Fragen finden Makler über Verkäufer-, Bezirks- und Ratgeberseiten auf der eigenen Website.
Kann ein Maklerbüro bei Google gegen willhaben und ImmoScout24 gewinnen?
Bei Suchen nach Objekten („Wohnung kaufen Wien“) kaum, denn dort haben Portale den größten Bestand. Bei Suchen nach einem Dienstleister („Wohnung verkaufen Döbling“, „Makler 1190“, „geerbte Wohnung verkaufen“) haben lokale Maklerbüros gute Chancen, weil Portale diese Absicht schlecht bedienen.
Wie lange dauert es, bis SEO für Immobilienmakler wirkt?
Dafür gibt es keinen verlässlichen Zeitraum. Er hängt von Wettbewerb, Ausgangszustand der Website und Umfang der Maßnahmen ab. Änderungen am Google-Unternehmensprofil und an Titles zeigen sich oft früher als neue Inhalte. Seriöse Anbieter garantieren keine Platzierungen.
Kann ich SEO als Makler selbst machen?
Teilweise. Profilpflege, Bewertungen und das Fachwissen für Inhalte können Makler selbst übernehmen. Technische Prüfung, Seitenstruktur und Keyword-Recherche erfordern Erfahrung. Viele Büros kombinieren beides: Sie liefern das Wissen, ein Fachmann übernimmt Technik und Struktur.
Reichen KI-geschriebene Texte und gekaufte Backlinks?
Nein. Allgemeine KI-Texte unterscheiden sich nicht von den Texten der Mitbewerber. Gekaufte Links verstoßen gegen Googles Spam-Richtlinien. Wirksam sind Inhalte mit eigenem Marktwissen und Links oder Erwähnungen aus lokalen Quellen mit echtem Bezug.
Brauche ich eine Website, wenn ich auf Instagram aktiv bin?
Ja. Social-Media-Beiträge sind kein Google-Rankingfaktor und verschwinden schnell aus dem Feed. Eine Website-Seite bleibt dauerhaft auffindbar. Social Media ist am wirkungsvollsten, wenn die Beiträge auf Seiten der eigenen Website führen.
Kostenlose Hausbesichtigung Ihrer Website
Hausbesichtigung vereinbaren
Sie möchten wissen, wo Ihre Website heute steht? Ich biete Maklerbüros einen kostenlosen 20-Minuten-Sichtbarkeits-Check an: Wie erscheinen Sie bei Google und in KI-Antworten für Ihre Bezirke, und welche zwei, drei Punkte lohnen sich zuerst? Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, ohne Verkaufsgespräch.
Passend dazu
- SEO für Immobilienmakler — mein Angebot für Maklerbüros in Wien.
- Local SEO — Sichtbarkeit im Kartenbereich und in der Umkreissuche.
- SEO Audit — die technische Hausbegehung im Detail.
- SEO für Friseure und Schönheitsbetriebe — dasselbe Prinzip in einer anderen lokalen Branche.