Branchenlösungen
Branchen-Keywords haben weniger Suchvolumen als allgemeine Begriffe — aber deutlich weniger Konkurrenz und eine höhere Kaufabsicht. Dort entstehen die schnellsten Rankings. Voraussetzung ist, dass jemand die Besonderheiten Ihrer Branche kennt: Werberecht, Suchverhalten, Entscheidungswege.
Master Marketing, WU Wien
Selbständig seit 2020
35+ SEO-Projekte
Werberecht mitgedacht
Google-Bewertung 5,0 ★
Steuerberatung
Mehr Mandanten durch lokale Sichtbarkeit — in einem Kanal, der vom Werbeverbot nach § 39 nicht erfasst ist. Von einem Berater, der selbst in drei Kanzleien gearbeitet hat.
Kammerberuf
Sichtbar sein, wenn es dringend wird. Mandanten suchen selten aus Neugier — und entscheiden in Minuten.
Kammerberuf
Gefunden werden, bevor die Suche bei jemand anderem endet — sachlich und im Rahmen der Ärztekammer-Werberichtlinie.
Kammerberuf
Der Kanal, der offensteht: Bannerwerbung auf fremden Websites ist untersagt, Printanzeigen sind kontingentiert — organische Sichtbarkeit nicht.
Immobilien
Objekte gewinnen statt Suchende. Seit dem Bestellerprinzip hat sich der Engpass verschoben — knapp sind Eigentümer, nicht Interessenten.
Immobilien
Wenig Suchvolumen, hoher Auftragswert, kaum Wettbewerb. Sichtbar sein, wenn eine Eigentümergemeinschaft den Verwalter wechselt.
Lokal
Instrument mal Bezirk mal Zielgruppe — so wird gesucht. Wer nur eine Angebotsseite hat, rankt für nichts davon.
Warum Branchenfokus
Ein Branchenbegriff wird seltener gesucht als ein allgemeiner — aber wer ihn eingibt, weiß genau, was er will. Vier Gründe, warum sich der engere Fokus rechnet.
01
Wer nach „anwalt arbeitsrecht wien“ sucht, hat ein konkretes Problem. Wer nach „seo“ sucht, informiert sich. Branchen-Keywords bringen weniger Besucher, aber deutlich mehr Anfragen pro Besucher.
02
In vielen dieser Branchen betreiben die Mitbewerber kein oder nur oberflächliches SEO — oft aus Unsicherheit über das Berufsrecht. Handwerklich saubere Arbeit reicht dort weiter als in umkämpften Märkten.
03
§ 39 für Steuerberater, RL-BA für Anwälte, § 53 ÄrzteG, § 35 ZÄG, Bestellerprinzip für Makler. Wer diese Rahmen nicht kennt, schlägt entweder Unzulässiges vor oder lässt aus Vorsicht Potenzial liegen.
04
Lokale Branchenbegriffe bewegen sich häufig in drei bis fünf Monaten. Breite Begriffe brauchen deutlich länger — und liefern selten die Anfragen, die man sich davon erhofft.
Leistungen
Kein Problem — die Arbeit ist im Kern dieselbe. Die Branchenseiten zeigen nur, wie sie in einem bestimmten Umfeld aussieht. Sprechen wir darüber, oder sehen Sie sich zuerst die Leistungen an.
„Er versteht es, komplexe Suchmaschinenoptimierung verständlich zu erklären — und liefert messbare Ergebnisse. Dank seiner Beratung konnten wir unsere organische Reichweite deutlich steigern.“
Kundenstimme · Google-Bewertung 5,0 ★
FAQ
Ja. Die Branchenseiten sind keine Zugangsvoraussetzung, sondern Beispiele dafür, wie die Arbeit in einem bestimmten Umfeld aussieht. Der Kern — Keyword-Recherche, Seitenstruktur, Priorisierung — ist überall derselbe. Im Erstgespräch sage ich Ihnen ehrlich, ob ich Ihrer Branche etwas beitragen kann.
Technisch weitgehend ja, strategisch nicht. Ein Anwalt darf anders werben als ein Zahnarzt, ein Makler hat seit dem Bestellerprinzip eine andere Zielgruppe als davor, und eine Hausverwaltung kämpft mit einem strukturellen Bewertungsproblem. Wer diese Unterschiede nicht kennt, optimiert an der Realität vorbei.
Für Steuerberater, Rechtsanwälte, Ärzte und Zahnärzte habe ich die einschlägigen Rahmen aufgearbeitet und auf den jeweiligen Seiten dokumentiert. Ich bin aber kein Jurist: Bei grenzwertigen Formulierungen stimme ich mich mit Ihnen und bei Bedarf mit Ihrer Kammer ab, statt zu raten.
Das hängt am Wert einer Anfrage, nicht an deren Anzahl. Bei Hausverwaltungen etwa ist das Suchvolumen sehr gering — ein gewonnener Verwaltungsvertrag läuft dafür über Jahre. Diese Rechnung machen wir im Erstgespräch gemeinsam, und wenn sie nicht aufgeht, sage ich das.
Lokale und branchenspezifische Begriffe bewegen sich häufig in drei bis fünf Monaten, weil der Wettbewerb dort schwächer ist als bei allgemeinen Suchbegriffen. Bis daraus Aufträge werden, kommt der jeweilige Entscheidungsweg dazu — bei Gremien deutlich länger als bei Einzelpersonen.
Nein. Innerhalb desselben Einzugsgebiets und derselben Branche arbeite ich mit einem Unternehmen. Alles andere wäre gegenüber beiden unfair, weil wir um dieselben Suchbegriffe konkurrieren würden.
30 Minuten, kostenlos, mit einer ehrlichen Einschätzung — auch wenn wir am Ende nicht zusammenarbeiten.